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Die Dramaturgin und Regisseurin Sandra Anklam war mit dem Ensemble „Hausmarke“ zu Gast im Bestattungshaus Liesen. Ergreifende Inszenierung.Die Zwölf auf der Bühne haben sich im Vorfeld mit ihrer Regisseurin viel Zeit genommen, um sich über ihre unsagbaren Dinge, die Wiedersprüche, den Kontrollverlust und die Ungewissheiten auszutauschen. Diese Tiefe ist ihrem Stück und ihrem Spiel durchgehend anzumerken und berührt die Zuschauer (…). Es gibt großen Applaus.

(WAZ vom 23.01.2017)

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„Großes Theater spielte sich am Freitagabend im Rathaus Hamborn ab: Intrigen, Machtspiele und Täuschungen konnten Besucher live miterleben. (…) Von Seiten des Publikums gab es positive Resonanz, sowohl während, als auch nach der Vorstellung. Keine Versprecher, kein Stolpern, großartige Flächennutzung des gesamten Treppenbereichs – die Besucher bewunderten die Leistung der Darsteller.“ 

(WAZ vom 01.03.2015)

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„Mitten im Supermarkt entfalten sich absurde, komische, aber auch tragische Szenen, bei denen den Zuschauern das ein oder andere Mal auch das Lachen im Halse stecken bleibt – vorzüglich gespielt von der Theatergruppe Hausmarke. (…) Minutenlanger Beifall wird dem 13-köpfigen Theaterensemble zuteil, garniert mit Bravo-Rufen und anerkennenden Pfiffen. Das Publikum ist begeistert.

(Lokalkompass vom 12.12.2013)

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„Es sind die existentiellen Fragen des Lebens, die die Figuren in Ingrid Lausunds Stück „Hysterikon“ beim Einkauf im Supermarkt verhandeln. Und wenn man doch ohnehin eine Supermarktkasse auf der Bühne benötigt, warum spart man sich nicht einfach die Arbeit und spielt gleich das gesamte Stück in einem Supermarkt. Diese Idee hatte die Regisseurin Sandra Anklam“

(WAZ vom 04.02.2013)

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„Rund 65 Minuten lang verwandelten 12 Schauspieler aus Bochum, Essen, Recklinghausen und Co. den Naturkostladen in einen sonderbaren aber auch wunderbaren Ort. (…) Denn im Mittelpunkt stand nichts Geringeres als die Frage nach dem Preis des Lebens und die Frage, ob man sich selbst, wie ein aus der Mode gekommenes Stück Kleidung, reduzieren lassen sollte.“

(RuhrNachrichten vom 01.02.2013)

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„Die Regie führte Sandra Anklam. Durch ihre Theaterarbeiten am Bochumer Schauspielhaus, aber auch in der JVA oder an der LWL-Klinik Bochum (mit dem Anti-Stigma-Preis 2012 honoriert) ist sie Spezialistin für Inszenierungen an ungewöhnlichen Orten.“ 

(Coolibri, Februar 2013)

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